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Onboarding-Video-Vorlagen für HR-Teams: 8 sofort einsetzbare Strukturen

Nutzen Sie diese 8 Onboarding-Video-Vorlagen für HR-Teams — Foliengliederungen, Einstiege für den Sprechertext und das Quelldokument für Ihre Videopipeline.

LectureGuru TeamLectureGuru Team
12 Min. Lesezeit

Jedes HR-Team baut irgendwann dieselbe Videobibliothek auf: die Begrüßung im Unternehmen, die Anmeldung zu Benefits, die genutzte Software und die wichtigen Richtlinien. Die Struktur ist vorhersehbar. Das Problem auch — die meisten dieser Videos werden einmal aufgenommen und sind innerhalb weniger Monate veraltet.

Dieser Artikel liefert acht vollständige Onboarding-Video-Vorlagen, die Sie direkt anpassen können. Für jeden Typ finden Sie eine Foliengliederung, einen vorgeschlagenen Einstieg für den Sprechertext, eine empfohlene Ziellänge und — entscheidend — das Quelldokument, das Sie in eine Dokument-zu-Video-Pipeline geben, damit LectureGuru das vertonte Video für Sie erstellt. Die Vorlagen funktionieren sowohl beim Aufbau von Grund auf als auch bei der Aktualisierung einer überholten Bibliothek.

Wenn Sie zunächst den übergeordneten Anwendungsfall einordnen möchten, erklärt KI-Videosoftware für das HR-Onboarding, warum automatische Aktualisierungen wichtig sind und wie die Generierungspipeline funktioniert. Dieser Artikel ist der praktische Begleiter: Struktur kopieren, Inhalte anpassen, Dokument hochladen, Video erhalten.

So nutzen Sie diese Vorlagen mit einer Dokument-zu-Video-Pipeline

Diese Vorlagen sind so angelegt, dass sie zugleich als Quelldokumente dienen können. Der Ablauf besteht aus drei Schritten:

Schritt 1: Kopieren Sie die Vorlage in ein Dokument. Jede Vorlage unten ist als Foliengliederung aufgebaut. Übernehmen Sie die Struktur, füllen Sie sie mit den konkreten Inhalten Ihrer Organisation — Ihren tatsächlichen Benefits, Ihrer echten Software und Ihren geltenden Richtlinien — und speichern Sie sie als Word-Dokument, PDF oder reine Textdatei.

Schritt 2: Laden Sie das Dokument in LectureGuru hoch. Die Pipeline verarbeitet Ihr Dokument, ordnet den Inhalt in Folien, erstellt aus dem Folientext ein Sprechertext-Skript und erzeugt ein vertontes Video. Die interaktive Webpräsentation umfasst Quizze und ein Abschlusszertifikat. Die MP4-Datei ist für Ihr LMS bereit.

Schritt 3: Richten Sie die Überwachung des Quelldokuments oder der URL ein. Sobald das Video live ist, richten Sie die Webüberwachung von LectureGuru auf das Quelldokument. Wenn sich die Richtlinie oder der Benefits-Leitfaden ändert, erkennt das Überwachungssystem die Änderung und erstellt einen Entwurf des aktualisierten Videos. Sie prüfen und genehmigen ihn — ohne Neuaufnahme.

Eine ausführlichere Anleitung zu Schritt 2 finden Sie unter PDF in Video umwandeln.


Vorlage 1: Begrüßungsvideo zum Unternehmen

Ziellänge: 4–6 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: Einleitung Ihres Mitarbeiterhandbuchs, Über-uns-Seite oder Begrüßungsschreiben der Geschäftsleitung

Foliengliederung

  1. Titelfolie — Unternehmensname, „Willkommen bei [Unternehmen]“, Datum der Onboarding-Kohorte
  2. Unsere Mission — 2–3 Sätze dazu, wofür das Unternehmen existiert
  3. Wer wir sind — Kurze Geschichte, wichtige Meilensteine, aktuelle Größe und Standorte
  4. Wie wir arbeiten — Regelung für Remote-/Hybrid-/Büroarbeit, Kernarbeitszeiten, Kommunikationsnormen
  5. Unsere Werte — Werte mit einzeiligen Erläuterungen auflisten; vage Substantive vermeiden — anhand von Beispielen zeigen, wie sie sich in der Praxis äußern
  6. Ihre erste Woche im Überblick — Grober Zeitplan: wen Sie treffen, was Sie einrichten, was Sie erwartet
  7. Wichtige Ansprechpersonen — HR-Kontakt, IT-Helpdesk, Vorstellung der Führungskraft (Namen bei der Anpassung ergänzen)
  8. Wo Sie uns finden — Intranet-Link, Slack-/Teams-Arbeitsbereich, HR-Ticket-System
  9. Willkommensbotschaft — Abschließende Aussage der Geschäftsleitung oder des HR-Teams

Einstieg für den Sprechertext: „Willkommen — und herzlichen Glückwunsch, dass Sie Teil des Teams geworden sind. In den nächsten Minuten geben wir Ihnen einen kurzen Überblick darüber, wer wir sind, wie wir arbeiten und was Sie in Ihrer ersten Woche erwartet.“

Pipeline-Tipp: Geben Sie den Abschnitt „Über uns“ aus Ihrem Mitarbeiterhandbuch zusammen mit der Willkommens-E-Mail für neue Mitarbeitende ein, die Ihr HR-Team am ersten Tag versendet. Die Pipeline führt beides ohne Wiederholungen zu einem stimmigen Bogen zusammen.


Vorlage 2: Video mit Checkliste für die erste Woche

Ziellänge: 3–5 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: Checkliste für neue Mitarbeitende, Onboarding-Aufgaben-Tracker oder Leitfaden zur IT-Einrichtung

Foliengliederung

  1. Titelfolie — „Ihre erste Woche: Was wann zu tun ist“
  2. Checkliste für Tag 1 — Kontoeinrichtung, Ausweis/Zugang, Pflichtformulare, Gespräch mit der Führungskraft
  3. Checkliste für Tag 2–3 — Systemeinführungen, Teamvorstellungen, erstes Projektbriefing
  4. Checkliste für Tag 4–5 — Tools der Abteilung, Self-Service im HR-System, Abschluss eventuell erforderlicher Schulungen
  5. Wen Sie bei Fragen ansprechen — IT für Systeme, HR für Fragen zu Mitarbeitenden, Führungskraft für Arbeitsfragen
  6. Wie Erfolg in Woche eins aussieht — 2–3 konkrete Ergebnisse, die neue Mitarbeitende bis Freitag erreichen können sollten
  7. Wo die Checkliste liegt — Link zur digitalen Version, die sie selbst nachverfolgen können

Einstieg für den Sprechertext: „In Ihrer ersten Woche gibt es vieles gleichzeitig zu organisieren. Dieses Video führt Sie durch die täglichen Aufgaben, damit nichts Wichtiges übersehen wird.“

Pipeline-Tipp: Exportieren Sie Ihren Onboarding-Aufgaben-Tracker als PDF oder fügen Sie die Checkliste in ein strukturiertes Dokument mit Überschriften für jeden Tag ein. Die Pipeline wandelt nummerierte Listen und Überschriften ohne manuelle Formatierung in klare Folien um.


Vorlage 3: Video zur Anmeldung für Benefits

Ziellänge: 6–9 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: PDF-Leitfaden zu Ihren Benefits (in der Regel vom Benefits-Makler oder Anbieter Ihrer HR-Plattform bereitgestellt)

Foliengliederung

  1. Titelfolie — „Ihre Benefits: Was verfügbar ist und wie Sie sich anmelden“
  2. Anmeldezeitraum — Genaue Daten und was passiert, wenn der Zeitraum versäumt wird
  3. Optionen der Krankenversicherung — Namen der Tarife, Leistungsstufen, Überblick über Beiträge (keine konkreten Geldbeträge in der Vorlage; diese bei der Anpassung ergänzen)
  4. Zahn- und Sehleistungen — Zusammenfassung der Leistungen, Unterschied zwischen Anbietern innerhalb und außerhalb des Netzwerks
  5. Altersvorsorgeplan — Art des Plans, Struktur des Arbeitgeberzuschusses, Unverfallbarkeitsplan
  6. Weitere Benefits — Pendlerleistungen, Wellness-Zuschuss, Mitarbeiterunterstützungsprogramm, Elternzeit
  7. So melden Sie sich an — Schritt für Schritt: bei [Benefits-Plattform] anmelden, zur Anmeldung navigieren, Auswahl treffen, bestätigen
  8. Fristen und Folgen — Welche Standardauswahl gilt, wenn Sie sich nicht aktiv anmelden
  9. Fragen und Unterstützung — HR-Kontakt für Benefits, Hotline des Benefits-Maklers

Einstieg für den Sprechertext: „Sie haben nur einen begrenzten Zeitraum, um Ihre Benefits auszuwählen, und Ihre Auswahl gilt für das gesamte Planjahr. Dieses Video erklärt, was verfügbar ist und wie Sie sich vor der Frist anmelden.“

Pipeline-Tipp: Laden Sie das PDF Ihres Benefits-Maklers direkt hoch. Diese Dokumente sind detailliert und gut strukturiert — die Pipeline verarbeitet lange Quelldokumente und ordnet die Ausgabe nach Abschnitten. Stellt der Makler eine URL bereit, fügen Sie diese direkt ein, statt das PDF herunterzuladen.


Vorlage 4: Video zur IT- und Systemeinrichtung

Ziellänge: 5–8 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: Ihr IT-Onboarding-Leitfaden, Anweisungen zum Formular für Systemzugriffsanfragen oder eine URL zu Ihrer internen IT-Wissensdatenbank

Foliengliederung

  1. Titelfolie — „Startklar: Ihre Systeme und Zugänge“
  2. Einrichtung der Ausstattung — Schritte zur Laptop-Konfiguration, erforderliche Softwareinstallationen, VPN-Einrichtung
  3. Bereitstellung von Konten — Welche Konten automatisch angelegt werden, für welche ein Antrag erforderlich ist, typische Wartezeiten
  4. E-Mail und Kalender — Einrichtung des E-Mail-Clients, Kalenderzugriff, Verteilerlisten zum Beitritt
  5. Kommunikationstools — Slack- oder Teams-Arbeitsbereich, Kanäle für den sofortigen Beitritt, Hinweise zu Benachrichtigungen
  6. Dateispeicherung und -freigabe — Wo Arbeit abgelegt wird (Google Drive, SharePoint usw.), Ordnerkonventionen, Freigaberichtlinien
  7. Passwortmanager und Sicherheit — Erforderliche Tools, Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung, Zusammenfassung der Richtlinie zur akzeptablen Nutzung
  8. So fordern Sie IT-Hilfe an — URL des Ticket-Systems, Angaben für ein Ticket, typische Antwortzeit
  9. Zugänge, die Sie brauchen, aber noch nicht haben — Nach Rolle oder auf Anfrage der Führungskraft bereitgestellte Systeme und wie Sie sie anfordern

Einstieg für den Sprechertext: „Bevor Sie arbeiten können, brauchen Sie die richtigen Zugänge und korrekt eingerichtete Tools. Dieses Video behandelt alles aus dem IT-Bereich, was Sie in Ihren ersten zwei Tagen einrichten müssen.“

Pipeline-Tipp: Diese Vorlage eignet sich besonders gut zusammen mit LectureGurus Magic Demo Video für schrittweise Software-Anleitungen (VPN-Einrichtung, Konfiguration eines Passwortmanagers). Erstellen Sie die Dokument-zu-Video-Version für den Überblick und nutzen Sie anschließend Magic Demo Video für die Abschnitte „So reichen Sie ein IT-Ticket ein“ oder „So richten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein“, bei denen die Navigation in Live-Software klarer ist als Stichpunkte auf Folien.


Vorlage 5: Video zu Grundlagen von Richtlinien und Compliance

Ziellänge: 7–10 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: Mitarbeiterhandbuch (Richtlinienabschnitte), Verhaltenskodex oder Dokument mit einer Compliance-Zusammenfassung

Foliengliederung

  1. Titelfolie — „Richtlinien, die Sie kennen müssen: Verhaltenskodex von [Unternehmen]“
  2. Warum Richtlinien wichtig sind — Kurze Einordnung: Richtlinien schützen Mitarbeitende und Unternehmen; sie zu kennen gehört zu wirksamer Arbeit
  3. Zusammenfassung des Verhaltenskodex — Akzeptables Verhalten, Meldekanäle für Bedenken
  4. Vertraulichkeit und Datenverarbeitung — Was vertraulich ist, Umgang mit Kundendaten, Richtlinie zu Clean Desk/Bildschirmsperre
  5. Nutzung von Unternehmensressourcen — Zulässige Nutzung von Firmengeräten, Internet und Softwarelizenzen
  6. Richtlinie zu Belästigung und Diskriminierung — Erklärung der Nulltoleranz, Meldeprozess, wer die Untersuchung durchführt
  7. Social-Media-Richtlinie — Was über Unternehmen oder Kunden öffentlich geteilt werden darf und was nicht
  8. Bedenken melden — Anonyme Hotline (falls vorhanden), HR-Kontakt, Eskalationsweg an die Geschäftsleitung
  9. Bestätigung — Erinnerung daran, dass neue Mitarbeitende die Kenntnisnahme der Richtlinien bestätigen; wo das Unterschriftsformular zu finden ist
  10. Wo das vollständige Handbuch liegt — Intranet-Link, wie aktualisierte Versionen gefunden werden

Einstieg für den Sprechertext: „Jede Organisation basiert auf gemeinsamen Vereinbarungen darüber, wie wir zusammenarbeiten. Dieses Video behandelt die zentralen Richtlinien, die Sie vor Ihrem ersten Projekt verstehen müssen — nicht als juristische Abhandlung, sondern als praktische Orientierung für Ihren neuen Arbeitsplatz.“

Pipeline-Tipp: Ist Ihr Handbuch lang, extrahieren Sie die Richtlinienabschnitte in ein separates Dokument und laden Sie dieses hoch. Die Pipeline funktioniert am besten mit einem fokussierten Quelldokument. Sie können getrennte Videos für einzelne Richtlinienbereiche erstellen und sie in Ihrem LMS als Playlist verknüpfen.


Vorlage 6: Einführungsvideo für rollenspezifische Schulungen

Ziellänge: 5–7 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: Ihr Onboarding-Plan für die Rolle, abteilungsspezifische SOPs oder der 30-Tage-Einarbeitungsplan, den Sie mit neuen Mitarbeitenden in dieser Rolle teilen

Foliengliederung

  1. Titelfolie — „Willkommen bei [Team/Abteilung]: Was Sie wann lernen“
  2. Ihre Rolle im Kontext — Wie diese Rolle mit den Zielen der Abteilung und den Prioritäten des Unternehmens verbunden ist
  3. Mit wem Sie arbeiten werden — Wichtige interne Stakeholder, Teamstruktur, funktionsübergreifende Partner
  4. Zentrale Tools für diese Rolle — Die 3–5 wichtigsten Arbeitswerkzeuge (CRM, Projekttracker, Analytics-Dashboard usw.)
  5. Ihr Einarbeitungsplan: Wochen 1–2 — Beobachtung, Hospitation, Lektüre und Einrichtungsaufgaben
  6. Ihr Einarbeitungsplan: Wochen 3–4 — Erste Aufgaben, Check-ins, wie gute Arbeit in dieser Phase aussieht
  7. Ihr Einarbeitungsplan: Monate 2–3 — Zunehmende Eigenverantwortung, erste selbstständige Ergebnisse, Feedbackschleifen
  8. Wie Leistung gemessen wird — KPIs, Bewertungszyklus, wie Erfolg kommuniziert wird
  9. Ressourcen, um schnell arbeitsfähig zu werden — Wichtige Dokumente, empfohlene Lektüre, abzuschließende Schulungsmodule

Einstieg für den Sprechertext: „Dieses Video bezieht sich direkt auf Ihre Rolle — hier sehen Sie, wie die ersten 90 Tage aussehen, von wem Sie lernen werden und was Sie wissen müssen, um erste Beiträge leisten zu können.“

Pipeline-Tipp: Erstellen Sie für jede wichtige Rolle oder Abteilung eine eigene Version dieses Videos. Geben Sie jeweils den abteilungsspezifischen Onboarding-Plan ein. Weil die Pipeline schnell ist, dauern rollenspezifische Varianten Minuten statt Stunden — Sie können für jedes Team eine aktuelle Version ohne Koordinationsaufwand pflegen.


Vorlage 7: Video zur Sicherheitsunterweisung

Ziellänge: 5–8 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: Handbuch zur Arbeitssicherheit, Dokument zu Notfallverfahren oder Checkliste für Sicherheits-Compliance

Foliengliederung

  1. Titelfolie — „Sicherheitsunterweisung: Was Sie vor dem Start wissen müssen“
  2. Warum Sicherheitsschulungen wichtig sind — Kurze Einordnung: rechtliche Anforderung und praktischer Schutz
  3. Notausgänge und Evakuierungswege — Lage der Ausgänge, Sammelpunkt, Leitung der Evakuierung
  4. Brandschutz — Standorte der Feuerlöscher, bei Feuer keinen Aufzug benutzen, wer den Rettungsdienst ruft
  5. Medizinische Notfälle — Standorte der Erste-Hilfe-Kästen, AED-Standorte, wer als Ersthelfer ausgebildet ist
  6. Meldung von Vorfällen — Was als meldepflichtiger Vorfall gilt, wie gemeldet wird, wen Sie benachrichtigen
  7. Ergonomie und Arbeitsplatzgestaltung — Tischhöhe, Bildschirmposition, Erinnerungen an Pausen für Bildschirmarbeitende
  8. Rollenspezifische Gefahren — (An die Umgebung anpassen: Umgang mit Chemikalien, Maschinen, Heben, Arbeit im Freien)
  9. Sicherheitskontakte — Gebäudemanager, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Notrufnummern

Einstieg für den Sprechertext: „Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, müssen wir über Sicherheit sprechen — nicht als Formalität, sondern weil Sie wirklich wissen müssen, was in einem Notfall zu tun ist.“

Pipeline-Tipp: Sicherheitsvorschriften und interne Verfahren ändern sich. Dies ist ein guter Fall für die Webüberwachung: Konfigurieren Sie LectureGuru so, dass es die URL Ihres internen Sicherheitshandbuchs überwacht. Wenn das Dokument aktualisiert wird (neue Ausstattung, neuer Standort, regulatorische Änderung), erstellt das Überwachungssystem einen Entwurf des aktualisierten Videos, den HR oder die Verwaltung vor der erneuten Veröffentlichung prüfen können.


Vorlage 8: Video zum 30-60-90-Tage-Plan

Ziellänge: 5–7 Minuten
Quelldokument für die Pipeline: Ihr Standarddokument für die 30-60-90-Vorlage oder der ausgefüllte Plan, den Sie mit jedem neuen Mitarbeitenden teilen

Foliengliederung

  1. Titelfolie — „Ihre ersten 90 Tage: Ein klarer Weg zum Beitrag“
  2. Der Zweck eines 30-60-90-Plans — Er schafft gemeinsame Erwartungen zwischen Ihnen und Ihrer Führungskraft; keine Leistungsbeurteilung, sondern ein Orientierungsinstrument
  3. Tage 1–30: Lernen und orientieren — Hauptziel ist Verständnis: für Team, Tools, Kunden und Prozesse; was bis Tag 30 erstellt werden soll
  4. Tage 31–60: Beitragen und validieren — Hauptziel ist der Nachweis früher Kompetenz; erste echte Ergebnisse, Feedback der Führungskraft, erste Anpassungen
  5. Tage 61–90: Selbstständig handeln und wachsen — Hauptziel ist Eigenverantwortung; Projekte führen, Entscheidungen im Rahmen der eigenen Rolle treffen, Verbesserungspotenziale erkennen
  6. Struktur der Check-ins — Wöchentliche 1:1-Agenda, was mitzubringen ist, wie Sie um Feedback bitten
  7. Woran Sie erkennen, dass Sie auf Kurs sind — Beobachtbare Verhaltensweisen in jeder Phase, die auf gesunden Einarbeitungsfortschritt hinweisen
  8. Was zu tun ist, wenn etwas unklar bleibt — Wie Sie um Hilfe bitten, ohne unvorbereitet zu wirken; warum es wertvoll ist, Blockaden früh zu benennen
  9. Die Zusagen Ihrer Führungskraft an Sie — Was neue Mitarbeitende erwarten können: regelmäßiges Feedback, klare Prioritäten, Unterstützung bei Eskalationen

Einstieg für den Sprechertext: „Die ersten 90 Tage sind die wichtigste Phase jeder neuen Rolle. Dieses Video erklärt den Rahmen, mit dem wir diese Zeit strukturieren — und was Sie von Ihrer Führungskraft und der Organisation erwarten können.“

Pipeline-Tipp: Wenn Ihre Organisation den 30-60-90-Plan pro Rolle anpasst, erstellen Sie eine rollenspezifische Version, indem Sie den angepassten Plan für jede Rolle hochladen. Die Struktur bleibt gleich, die Inhaltsdetails unterscheiden sich. Acht rollenspezifische Varianten in LectureGuru zu pflegen, erfordert denselben Aufwand wie die Pflege einer einzigen.


Vorlagen aktuell halten: Webüberwachung für HR-Videobibliotheken

Eine Vorlage, die Sie heute kopieren, wird morgen zum Quelldokument für Ihre Pipeline. Quelldokumente ändern sich jedoch — Benefits-Leitfäden werden jährlich aktualisiert, Sicherheitsvorschriften ändern sich, Softwaretools werden ersetzt.

Hier schließt die Webüberwachung den Kreislauf. Sobald ein Video live ist, konfigurieren Sie LectureGuru so, dass es das Quelldokument oder die URL überwacht. Wenn sich diese Quelle ändert, erkennt das System dies und erstellt einen Entwurf des aktualisierten Videos. HR prüft die geänderten Abschnitte, genehmigt den aktualisierten Sprechertext und veröffentlicht. Die vorherige Version wird mit Zeitstempel archiviert.

Für regulierte Branchen — Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Kanzleien — sind der dabei entstehende Versionsverlauf und Audit-Trail nicht nur praktisch, sondern das Dokumentationsformat, das Compliance-Audits verlangen.

Mehr dazu, wie der kontinuierliche Aktualisierungszyklus funktioniert: Schulungsvideos automatisch aktuell halten.


Häufige Fragen

Kann ich diese Vorlagen nutzen, wenn wir bereits ein LMS mit eigenem Kursersteller haben?

Ja. Die Videoausgabe von LectureGuru ist eine standardisierte MP4-Datei, die jedes LMS akzeptiert. Die interaktive Webpräsentation kann per URL eingebettet oder aus Ihrem LMS heraus verlinkt werden. Sie müssen Ihr bestehendes LMS nicht verlassen, um von der automatisierten Videoerstellung zu profitieren — LectureGuru erstellt die Mediendatei; Ihr LMS verteilt und verfolgt sie.

Wie lange dauert es, ein Video aus einer dieser Vorlagen zu erstellen?

Bei einem typischen Onboarding-Vorlagendokument — Inhalt für fünf bis zehn Folien — erstellt die Pipeline in wenigen Minuten ein vertontes Video. Längere Dokumente mit mehr Abschnitten dauern entsprechend länger, aber der begrenzende Faktor ist in der Regel die menschliche Prüfung, nicht die Generierungszeit.

Muss ich vor dem Hochladen des Dokuments ein Sprechertext-Skript schreiben?

Nein. LectureGuru erstellt das Sprechertext-Skript aus dem Folieninhalt Ihres Quelldokuments. Die Einstiegssätze für den Sprechertext in den obigen Vorlagen sind Vorschläge, um den Ton vorzugeben — nach der Generierung können Sie das Skript über die Chat-Oberfläche anpassen, wenn Sie Formulierungen oder Betonungen ändern möchten.

Welche Stimmoptionen stehen für den Sprechertext zur Verfügung?

Die Plattform unterstützt mehrere Stimmstile und Sprachen. Details zur Auswahl, Vorschau und Anpassung der Sprecherstimme für Ihre Onboarding-Videos finden Sie unter KI-Voice-over in LectureGuru: Stimmwahl und Anpassung.

Kann ich verschiedene Sprachversionen desselben Onboarding-Videos erstellen?

Ja. Für Organisationen, die Mitarbeitende in mehreren Ländern oder Sprachregionen einarbeiten, können Sie lokalisierte Versionen desselben Quelldokuments erstellen. Spracheinstellungen werden pro Video konfiguriert oder als Organisationsstandard angewendet.

Was ist, wenn unser Onboarding-Prozess zu keiner dieser acht Vorlagen passt?

Nutzen Sie die Struktur als Ausgangspunkt, nicht als Einschränkung. Die Vorlagen definieren eine Folienlogik, die in den meisten HR-Kontexten funktioniert. Tauschen Sie Abschnitte aus, fügen Sie rollenspezifische Folien hinzu oder führen Sie zwei Vorlagen zusammen, wenn Ihr Onboarding Compliance und Softwareschulung in einer Sitzung kombiniert. Die Pipeline verlangt kein bestimmtes Format — sie verarbeitet jedes Dokument, das Sie hochladen.


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Wählen Sie die Vorlage, die die dringendste Lücke in Ihrer aktuellen Onboarding-Bibliothek schließt. Kopieren Sie die Gliederung in ein Dokument, füllen Sie sie mit den Inhalten Ihrer Organisation und laden Sie sie in LectureGuru hoch. Das vertonte Video ist in wenigen Minuten bereit.

Sobald das erste Video live ist, richten Sie die Überwachung des Quelldokuments ein. Jede künftige Aktualisierung dieser Richtlinie, dieses Leitfadens oder dieser Checkliste erzeugt automatisch einen Videoentwurf. Ihr Team prüft und genehmigt ihn. Der Audit-Trail aktualisiert sich selbst.

Starten Sie Ihre kostenlose Testversion und laden Sie Ihre erste Onboarding-Vorlage hoch.


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